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Das Projekt SILVITI wird gefördert durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschat und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (Förderkennzeichen 28WB102301) aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags.


Die direkte finanzielle Förderung des Projekts erfolgt durch den Waldklimafonds. Dieser ist Programmbestandteil des Sondervermögens Energie- und Klimafonds und wird auf der Grundlage eines Beschlusses des Deutschen Bundestages unter gemeinsamer Federführung des Bundeslandwirtschafts- (BMEL) und des Bundesumweltministeriums (BMUB) errichtet. Der Waldklimafonds und seine Förderrichtlinie zum Erhalt und Ausbau des CO2-Minderungspotenzials von Wald und Holz sowie zur Anpassung der Wälder an den Klimawandel sind fester Bestandteil des Energie- und Klimafonds und dienen uneingeschränkt dessen Zweck und Zielbestimmung. Die Trägerschaft der Waldklimafonds-Projekte liegt bei der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE).


Die Durchführung des Projekts SILVITI obliegt der Professur für Waldbau der Albert-Ludwigs-Universität 

An der Professur für Waldbau wird das Projekt durch Jörg Kunz bearbeitet. Herr Kunz steht bei Fragen zum Projekt als erste Kontaktperson gerne zur Verfügung.Freiburg und wird von Prof. Dr. Jürgen Bauhus geleitet.


LandesforstenAls Vertreter des Forstsektors konnten die Landesforsten Rheinland-Pfalz mit verschiedenen Institutionen für das Projekt gewonnen werden. Die Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft Rheinland-Pfalz (FAWF) in Trippstadt hilft bei der Suche nach geeigneten Versuchsflächen, unterstützt die Pflanzungen und ermöglicht die Verknüpfung von Forstwissenschaft und Forstwirtschaft.

Das an die Forschungsanstalt angeschlossene Forstliche Genressourcenzentrum Rheinland-Pfalz unterstützt das Projekt mit seiner Expertise in Fragen der Beschaffung von geeignetem Pflanzmaterial und stellt seinen Pflanzkamp für den fachgerechten Einschlag der Jungpflanzen zur Verfügung.


Die Versuchsfläche Avelsbach wird durch das Forstamt Trier betreut. Durch die tatkräftige Unterstützung bei der Flächenplanung und Umsetzung verschiedener Maßnahmen im Rahmen der Aufforstung trägt das Forstamt Trier und seine Mitarbeiter einen großen Teil zur erfolgreichen Umsetzung des Projekts bei. Das Forstamt Wittlich ist für die Betreuung der Fläche in Osann-Monzel verantwortlich, das Forstamt Traben-Trabach betreut die Versuchsfläche in Maring-Noviand. Bei der praktischen Implementierung des Projekts SILVITI auf den Aufforstungsflächen leisten die Forstreviere Klausen und Bernkastel-Noviand einen überaus wichtigen Beitrag.


Helmholtz zentrum für UmweltforschungEin weiterer Baustein des Projekts ist die genetische Untersuchung der Elsbeere. Dabei hilft das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ), Department Biozönoseforschung bei der praktischen Laborarbeit sowie der Analyse und anschließenden Diskussion der erhobenen Daten.


Bauern- und Winzerverband Rheinland-NassauFür die Verbindung des Projekts zur Weinwirtschaft ist der Bauern- und Winzerverband Rheinland-Nassau e.V. ein bedeutender Partner. Der Verband ist mit über 19.000 Mitgliedern einer der größten Zusammenschlüsse dieser Art in Deutschland und berät das Projekt in weinbaulichen Fragestellen. Zudem können über die verbandseigenen Medien Informationen zum Projekt oder auch Hinweise zu Veranstaltungen weitergegeben werden.


Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum Mosel Zusätzlich fungiert das Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum (DLR) Mosel als weiterer Vermittler zwischen den Akteuren des Wein- und Waldbaus. Das Dienstleistungszentrum hilft zudem bei der Suche nach Versuchsflächen, die ebenfalls in anstehende Maßnahmen der Flurbereinigung integriert werden können. 


Staatliche Weinbaudomäne Trier Die Staatliche Weinbaudomäne Trier berät als dem Dienstleistungszentrum unterstelltes Staatsweingut in Fragen möglicher Wechselwirkungen zwischen aufgeforsteten Parzellen und bewirtschafteten Reben. Zudem befindet sich die Versuchsfläche Avelsbach in unmittelbarer Nähe zur Domäne und wird in enger Absprache mit dem Forstamt Trier betreut.